26. Oktober 2026 // À LA TABLE DES ARTISTES // Opéra // 5 Gänge
À LA TABLE DES ARTISTES
Vorhang auf. Für fünf Akte, große Namen und ziemlich große Küche. Im Restaurant Opéra wird Auguste Escoffier, der legendäre „König der Köche und Koch der Könige“, zum Ausgangspunkt für ein Dinner zwischen Belle Époque, Oper und französischer Kochkunst.
Serviert wird ein Menü in fünf Akten. Jeder Gang ist einer berühmten Künstlerin oder einem berühmten Künstler seiner Zeit gewidmet und erzählt seine eigene Geschichte. Aus historischen Inspirationen wird ein Abend, der Vergangenheit nicht einfach nachspielt, sondern neu auf den Teller bringt.
Der Rahmen könnte besser kaum passen: Im Speisesaal des Opéra nehmen die Gäste gemeinsam an langen, festlich gedeckten Tafeln Platz.
Fünf Gänge werden zu fünf Akten. Das Dinner zur Inszenierung.
Große Namen. Große Tafel. Vorhang auf – gegessen wird.
DAS MENÜ
DIE OUVERTÜRE
OEufs à la Granier
Ei · Spargel · Trüffel · Butter
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2016 Grand Vintage Blanc · Moët & Chandon
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Hommage an Jeanne Granier (1852 -1939), französische Sopranistin und gefeierter Star der Pariser Opéra-Comique
DER I. AKT
Filets de Sole Rachel
Seezunge · Trüffel · Pilzsud · Weißweinsauce · Artischocken
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2023 Meursault · Chardonnay · Domaine Louis Jadot
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Hommage an Elisa-Rachel Félix (1821 -1858), die als Mademoiselle Rachel zu den bedeutendsten Schauspielerinnen ihrer Zeit zählte.
DAS INTERMEZZO
Coupes Emma Calvé
Kirsche · Kirschwasser · Vanille
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Hommage an Emma Calvé (1858 -1942), die legendäre Carmen ihrer Zeit, zu deren Ehren Escoffier das Gericht kreierte.
DER II. AKT – GRANDE SCÈNE
Filet de boeuf à la Rossini
Rinderfilet · Gänsestopfleber · Trüffel · Kartoffelcreme
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2014 Mille Roses · Cabernet Sauvignon · Merlot Château Mille Roses
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Hommage an Gioachino Rossini (1792 -1868), den berühmten italienischen Komponisten und Schöpfer von Opern wie „Der Barbier von Sevilla“.
DAS FINALE
Pêche Melba
Pochierter Pfirsich · Vanilleeis · Himbeere
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2016 Sauternes Petit Guiraud · Sémillon
Sauvignon Blanc · Château Guiraud
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Hommage an die australische Sängerin Nellie Melba. Escoffier ließ sich von ihrer Darstellung der Elsa in Richard Wagners „Lohengrin“ zu diesem Gericht inspirieren.
